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Was tun, wenn’s knallt?

In den meisten Unternehmen ist die Digitalisierung schon auf dem einen oder anderen Weg angekommen. Sei es in der Büro-IT, in der elektronischen Kommunikation mit Kunden oder im Social-Media-Auftritt der Firma. Dass Digitalisierung nicht ohne Cybersicherheit geht, scheint klar: Man muss sich vor Angriffen schützen. Ein IT-Sicherheitsvorfall geht im Regelfall mit einem Schaden einher und dieser soll möglichst begrenzt werden. Aber was ist zu tun, wenn es zu spät ist, einen Vorfall zu verhindern? Kann man dann überhaupt noch etwas unternehmen oder ist es dann bereits zu spät? Geht es am Ende doch nur darum, Schäden vor ihrem Entstehen zu vermeiden? Diesen und anderen Fragen gehen wir in der Session nach – und versuchen, die eine oder andere Erkenntnis für den Arbeitsalltag mitzunehmen.

Der Sessiongeber, Dirk Achenbach, leitet den Forschungsbereich Cybersecurity and Law am FZI Forschungszentrum Informatik.

Der Informatiker forschte im Anschluss an sein Studium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Bereich formaler Sicherheitsmodelle in der Kryptographie. Hier arbeitete er in Forschungsprojekten und in der Lehre. Zudem unterstützte er den Aufbau des Kompetenzzentrums für angewandte Sicherheitstechnologie KASTEL. Nach seiner Promotion bei Prof. Jörn Müller-Quade wechselte er zum FZI Forschungszentrum Informatik, wo er das Kompetenzzentrum IT-Sicherheit mit aufbaute und die Leitung der Cyberwehr Baden-Württemberg übernahm. Nachdem er Erfahrung in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Rundfunk sammelte, kehrte er an das FZI zurück, um hier neue Herausforderungen anzunehmen.

Seine Leidenschaft gilt dem Schulterschluss von Theorie und Praxis für einen sicheren digitalen Wandel.

Veranstaltungsdaten

Datum
16.05.2025
Ort
Kreativpark Lokhalle